Hand-Chirurg verrät: Warum täglich Dutzende Karpaltunnel-PatientInnen zu dieser Methode wechseln und ihre OP absagen. „..Kein Kribbeln mehr um 3 Uhr nachts"
Nach 22 Jahren in der Orthopädie habe ich eines gelernt: Die meisten Karpaltunnel-Behandlungen lindern die Symptome. Aber keine von ihnen löst die wahre Ursache hinter dem Karpaltunnelsyndrom.
Ich arbeite seit über zwei Jahrzehnten mit Menschen, deren Hände nicht mehr funktionieren, wie sie sollten.
Ich habe hunderte von Karpaltunnel-Operationen durchgeführt und begleitet.
Und ich habe eines mit Sicherheit gelernt:
Die überwiegende Mehrheit der Operationen wäre vermeidbar gewesen, wenn das eigentliche Problem früher angegangen worden wäre.
Morgens taub, nachts wach, tagsüber hilflos
Ich kann mir denken, wie Ihr Alltag aussieht:
Sie werden nachts um 3 Uhr wach – nicht wegen eines Albtraums, sondern weil Ihre Hände kribbeln, als ob tausend Nadeln darin stecken.
Sie schütteln sie aus. Es hilft für fünf Minuten. Dann beginnt es wieder.
Oder Sie wachen morgens auf, und Ihre Hände fühlen sich an wie totes Holz.
Sie können die Zahnbürste nicht greifen. Sie können die Jalousien nicht hochziehen.
Vielleicht haben Sie öfters mal etwas fallen lassen – die Kaffeetasse, Ihr Werkzeug, Ihr Smartphone. Einfach so.
Als ob Ihre Hand plötzlich fremd wäre. Als hätten Sie keine Kontrolle mehr.
Und Ihr Arzt? Der hat Ihnen eine Schiene verschrieben und gesagt:
„Tragen Sie das nachts. Und warten Sie."
Aber es wird nicht besser. Es wird schlimmer.
Warum die OP für viele keine Option ist
Ich weiß, dass viele meiner Kollegen die OP als „Routineeingriff" bezeichnen.
Und ja, technisch gesehen ist sie das auch. 15 Minuten, lokale Betäubung, ein kleiner Schnitt am Handgelenk. Fertig.
Aber was sie Ihnen nicht immer sagen:
Die OP wird oft verschoben.
Ich sehe es jede Woche. Personalmangel. Ein Notfall. Urlaubszeit. Plötzlich warten Sie nicht 6 Wochen, sondern 3 Monate. Oder länger.
Und in diesen Monaten verschlimmert sich der Zustand. Der Nerv wird weiter geschädigt.
Auch wenn die OP stattfindet – die Komplikationsrate ist nicht null.
Chronische Schmerzen am Handballen treten bei bis zu 20 % der Patienten auf. Jeder dritte Patient hat Narbenschmerzen.
Und dann gibt es die reduzierte Griffkraft – nach der Durchtrennung des Karpalbandes verliert das Handgelenk einen Teil seiner strukturellen Stabilität.
Für Büroarbeiter ist das tolerierbar. Aber ich habe Handwerker erlebt, die nach der OP keine schweren Werkzeuge mehr halten konnten.
Und selbst wenn alles perfekt läuft: Sie sind 4 bis 6 Wochen arbeitsunfähig. Mit der Angst, dass Ihr Chef Sie als „den Kranken" abstempelt.
Wenn Sie selbstständiger Elektriker, Mechaniker oder Friseurin sind?
6 Wochen ohne Einkommen.
Für viele ist die OP keine Lösung. Sie ist ein letzter Ausweg.
Ein Notausgang, den man nur nimmt, wenn das Haus brennt.
Doch es muss nicht so weit kommen, wenn man die Ursache des KTS kennt und rechtzeitig behandelt.
Es ist der Sauerstoffmangel im Medianus-Nerv
Sehen Sie: Wenn dieser Nerv im Karpaltunnel eingequetscht wird, werden auch die winzigen Blutgefäße zusammengedrückt, die ihn versorgen.
Weniger Blutfluss = Weniger Sauerstoff.
Und ohne Sauerstoff kann der Medianus-Nerv nicht funktionieren.
Er kann keine Signale mehr senden. Er kann sich nicht selbst reparieren. Er wird langsam schwächer.
Das ist der Grund, warum Ihre Hände nachts taub werden und kribbeln.
Darum fühlen sie sich morgens wie totes Holz an.
Und deshalb haben Sie dieses ständige Stechen.
Denken Sie an einen Gartenschlauch.
Wenn Sie drauftreten, kommt weniger Wasser durch.
Genauso mit den Blutgefäßen im Handgelenk.
Das erklärt auch, warum Ihnen bisher nichts wirklich geholfen hat
Die Schiene ist nicht falsch. Sie verhindert weitere Quetschung.
Aber sie bringt keinen Sauerstoff in den Nerv.
Medikamente und Kortison-Spritzen betäuben den Schmerz.
Aber sie versorgen den Nerv nicht mit dem, was er zum Funktionieren braucht.
All diese Lösungen wirken nur oberflächlich und beheben nicht das ursprüngliche Problem des Karpaltunnelsyndroms:
Den Sauerstoffmangel im Nerv.
Ihr Nerv kann sich regenerieren
Um das Problem bei der Wurzel zu lösen, braucht der Nerv mehr Sauerstoff.
Das bedeutet: Die komprimierten Blutgefäße müssen sich erweitern.
Sobald das passiert, fließt sauerstoffreiches Blut wieder zum Nerv.
Der Nerv kann wieder arbeiten. Die Signale werden weitergeleitet. Die Regeneration kann beginnen.
Dann wachen Sie nachts nicht mehr auf, weil Ihre Hände kribbeln und unerträglich schmerzen.
Dann lassen Sie keine Gegenstände mehr fallen.
Ihre Hand fühlt sich nicht mehr fremd an. Sie haben wieder Kontrolle.
Die Taubheit plagt Sie nicht mehr.
So haben Sie eine echte Chance, die OP zu vermeiden.
Spezifische Lichtwellenlängen lösen den Sauerstoffmangel
In der medizinischen Forschung über Nervenschäden hat man herausgefunden:
Bestimmte Lichtwellenlängen können die Blutgefäße erweitern.
Nicht durch Wärme. Sondern durch einen biologischen Prozess.
Wenn Licht mit ganz bestimmten roten Wellenlängen
– 660 Nanometer und 850 Nanometer –
tief ins Gewebe eindringt, erreicht es die Blutgefäße rund um den Nerv und setzt Stickstoffmonoxid aus (NO).
Und dadurch passiert etwas, was keine andere Lösung erreicht:
Die blockierten Blutgefäße erweitern sich. Mehr Platz entsteht.
Mehr Platz = Mehr Blutfluss = Mehr Sauerstoff für den Medianus-Nerv.
Diese Therapie nennt man Photobiomodulation.
Und nein, das ist keine normale Rotlichtlampe.
Der Unterschied? Eine Rotlichtlampe – wie Ihre Oma sie vielleicht hatte – erzeugt Wärme mit alten Glühbirnen.
Sie kostet 20 Euro in der Apotheke.
Aber diese Wärme bleibt an der Hautoberfläche.
Sie hat keine spezifische Wellenlänge.
Und sie erreicht den Medianus-Nerv im Karpaltunnel nicht.
Die Healo-Therapie arbeitet mit kaltem LED-Licht. Präzise Wellenlängen. Kein Brennen. Keine Hitze.
Nur die Lichtenergie, die tief genug eindringt, um die Blutgefäße zu erreichen und zu erweitern.
Das ist der wissenschaftliche Weg, den Medianus-Nerv wieder mit Sauerstoff zu versorgen.
Die medizinische Heimlösung: Healo Wrist Pro
Um die Photobiomodulation für jeden von zuhause aus zugänglich zu machen, haben wir bei der Entwicklung eines medizinischen Geräts namens Healo Wrist Pro mitgewirkt.
Ein tragbares Gerät für zu Hause – wie eine Manschette, die Sie ums Handgelenk legen.
Im Inneren sind präzise kalibrierte LEDs verbaut.
Sie senden exakt die beiden Wellenlängen aus, die der Medianus-Nerv braucht:
660 Nanometer und 850 Nanometer.
Die Anwendung ist simpel:
15-20 Minuten täglich.
Beim Lesen. Beim Fernsehen. Beim Entspannen nach der Arbeit.
Das Licht dringt 3-4 cm in die Haut, erreicht die Blutgefäße um den Medianus-Nerv und erweitert sie.
Mehr Sauerstoff fließt zum Nerv. Die Regeneration kann beginnen.
Viele Anwender nutzen es als „aktive Brücke" während der Wartezeit auf den Neurologen-Termin.
Erfahren Sie jetzt mehr über Healo Wrist Pro
Jetzt mehr erfahrenLassen Sie uns ehrlich rechnen
Wenn Sie die Schiene weitertragen und „warten", kostet Sie das zunächst nichts.
Aber während Sie warten, schreitet die Schädigung voran. Jeden Tag ein bisschen mehr.
Wenn Sie warten, bis die OP unvermeidbar wird, zahlen Sie nicht nur mit Geld.
Sie zahlen mit 4 bis 6 Wochen Arbeitsunfähigkeit.
Wenn Sie angestellt sind, bedeutet das:
Ihr Chef sieht Sie als „den Kranken".
Wenn Sie selbstständig sind, bedeutet das:
6 Wochen ohne Einkommen.
Bei einem durchschnittlichen Nettoeinkommen von 2.500 Euro sind das 3.750 bis 7.500 Euro Einkommensverlust.
Dazu kommt das Risiko nach der OP: Chronische Schmerzen am Handballen.
Narbenschmerzen. Instabile Hand.
Und die Ungewissheit, ob das Karpaltunnelsyndrom nicht nach mehreren Wochen doch wieder eintritt.
„Ich hatte nichts zu verlieren – außer den Schmerzen"
Das sagen Menschen, die genau dort waren, wo Sie jetzt sind.
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